about,

Frau mit braunem Haar und Brille beim Abwaschen von Blumen im Küchenwaschbecken.
Frau in weißen Hemd, schwarzen Hosen und Turnschuhen steht in einer modernen Küche, sucht im Spülbecken nach etwas. Auf der Küchenarbeitsplatte liegen eine Zwiebel, ein Granatapfel, ein Apfel und eine Holzschneideplatte.

Hi ich bin Julia


ich bin ausgebildete Innenarchitektin und arbeite mit dem Ansatz des Mindful Interior Design, den ich aus meiner Auseinandersetzung mit Design, Raumgestaltung und Wahrnehmung entwickelt habe.

Ich begleite mit Feingefühl Räume und Menschen und bringe einen Hintergrund im systemischen Coaching mit.

Mein Weg

Ich bin ein Münchner Kindl - hier geboren und aufgewachsen im Münchner Süden.

Nach der Schulzeit habe ich vier Jahre ‘Interior Architecture and Design’ in London studiert und dann später mit 30 meinen Master in Innenarchitektur an der Kunstakademie in München gemacht.

Schon sehr früh im Arbeitsleben habe ich gespürt: Ich bin nicht für einen Vollzeitjob in einem Innenarchitekturbüro geeignet.
Ich wollte freier arbeiten, mehr nach meinen eigenen Maßstäben und Rhythmus.

Nach mehreren Jahren Arbeit als Selbstständige im Innenausbau und freie Mitarbeiterin für andere Innenarchitekturbüros habe ich gespürt, dass sich etwas verändern darf.

Grafik eines stilisierten Hand-Symbols in Grau auf schwarzem Hintergrund.

Neue Ausbildung

Im letzten Jahre habe ich eine systemischen Coaching-Ausbildung begonnen und befinde mich aktuell in der Ausbildung. Im Februar habe ich Level 1 abgeschlossen.

Die Erkenntnisse und Erfahrungen die ich aus Ausbildung und den Probe-Coachings gewonnen habe, fliessen auch in meine Arbeit mit dem Raum ein.
Mich interessiert besonders wie Gestaltung und innere Prozesse miteinander in Beziehung treten – etwa durch Wahrnehmung, Reflexion und geführte Visualisierung.

Zwei Hände, die sich fast berühren, vor einem neutralen Hintergrund mit Schatten.

Neue Ausrichtung

Mir wurde bewusst, dass ich nicht nur die äußeren Räume von Menschen gestalten möchten, sondern im Designprozess auch ihre inneren Räume berücksichtigen und begleiten möchte.
Die Orte in Menschen zu sehen, die Klarheit, Erdung und Sicherheit oder Lebendigkeit und Leichtigkeit sehnen und mit der äußerer Raumarbeit zu verbinden.

Es braucht ein bewusstes Hinhören und Gespür und feiner Austausch, um Räume zu schaffen, die sich nicht nur funktional und schön, sondern auch spürbar stimmig für Herz und Körper sind.

Ein stilvoller Raum mit einer Holztasse, einem grauen Vase mit gelben Kugelbüscheln, einem Holz- und Rattan-Stuhl und einem abstrakten Wandbild.

All diese Erkenntnisse & Erfahrungen bringe ich heute in meine Arbeit ein.
Ich möchte Räume gestalten, die nicht nur schön aussehen, sondern die intuitiv funktionieren und die im besten Fall die Bewohner*innen daran erinnern, wer sie sind.
Ich arbeite feinfühlig und präsent, weil so echte Arbeit mit Raum - innen wie außen - entstehen kann.


Ich glaube, dass Räume noch stimmiger werden, wenn wir auf das hören, was in uns passiert.

Ein modern eingerichteter Raum mit einem schwarzen Tisch, auf dem eine grüne Vase mit gelben Blumen steht, vor einer weißen Wand mit einem großen, abstrakten Whiteboard oder Kunstwerk aus weißem Material.